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Schweizerische Volkspartei
SVP Baselland
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4448 Läufelfingen
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Herzlichen Dank.

Volksabstimmung vom 11. März 2012

Abstimmungsempfehlungen der SVP Baselland zu den Eidgenössischen und Kantonalen Vorlagen



Eidgenössische Vorlagen:

Volksinitiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ NEIN
Volksinitiative „Für ein steuerlich begünstigtes Bausparen zum Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum und zur Finanzierung von baulichen
Energiespar- und
Umweltschutzmassnahmen“ (Bauspar-Initiative)
JA
Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ NEIN
Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger
Zwecke (Gegenentwurf zur Volksinitiative
„Für Geldspiele im
Dienste des Gemeinwohls“)
JA
Bundesgesetz über die Buchpreisbindung (BuPG) NEIN

 









        





Kantonale Vorlagen:

Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich NEIN
Revision Spitalgesetz
Verselbständigung der Spitäler und der Kantonalen Psychiatrischen Dienste als öffentlich-rechtliche Anstalten NEIN



                                





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Wahl-Aufruf
Am 11. März 2012 finden im Kanton Baselland auch die Gemeindewahlen statt. Es werden Gemeinderat, Einwohnerrat oder Gemeindekommission gewählt. Bitte achten Sie in Ihrer Wohngemeinde auf die Flyer und Plakate der SVP und geben Sie diesen Kandidatinnen und Kandidaten Ihre Stimme.
Herzlichen Dank!

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Christen auf dem Rückzug

Die Landeskirchen in der Schweiz glaubten, den Religionsunterricht an der Volksschule nur dadurch retten zu können, dass sie seiner Ausrichtung auf alle Religionen dieser Welt zustimmen würden.

Dieses Nachgeben wurde als «fortschrittlich» gepriesen. Der neue, in alle Religionen einführende Unterricht sei «ein Erfolg», er «werde geschätzt». So verkünden es uns die Medien.

Uns liegt ein sogenanntes «Lernprojekt» vor, wie es hier in der Schweiz im neuen, alle Religionen ins Auge fassenden Volksschul-Unterricht künftig zur Anwendung kommen soll, teilweise auch bereits angewendet wird. Sein Titel «Was glauben Ibrahim und Aisha?
Eine Reise in die
Welt des Islams». Es war zeitweise einsehbar unter www.lernprojekt-religion.ch. Es wurde inzwischen von der Website wieder entfernt.

Der Unterricht beginnt mit der Vermittlung der «fünf Säulen» des Islams. Zunächst sollen die Kinder die «Vielfalt erleben», die von islamischen Festen ausgeht: Musik, Farben, Bilder stehen im Vordergrund. Und Gegenstände seien zu basteln.
Türkische Pop- und traditionelle Musik wird in einem Postenlauf vermittelt. Ali erzählt dabei vom Leben in der Moschee. Die Kinder dürfen sich rituell korrekt waschen, einen Gebetsteppich korrekt (gegen Mekka) ausrichten und sich in gleicher Richtung verneigen. Die Koran-Gebote zum Fastenmonat sind ebenso Unterrichtsstoff wie das Erlebnis Koranschule. Die traditionelle Kleidung der Muslime wird den Kindern vermittelt: Turban für den Vater, Schleier für die Mutter.

>> lesen Sie den ganzen Bericht und seien Sie informiert, was an unseren Volksschulen gelehrt wird


 

 (oder klicken Sie auf das Symbol um den kompletten Bericht zu lesen)

 

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Schlagzeilen

Kopftuch und Rechtsstaat

Die St. Galler Bildungsdirektion fordert ein Kopftuch-Verbot an der Volksschule. Streitsüchtige Islamisten drohen mit dem Gang ans Bundesgericht.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel des Komitee «Ja zum Minarettverbot» 

Parteizeitung Info-FLASH

Die SVP gibt Gegensteuer

Das haben wir den Linken/Mitte-Parteien zu verdanken:

Die Schweiz auf dem Weg der bankrotten EURO-Staaten.

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