Die SVP Baselland hatte bereits im Juni 2014 in ihrer Vernehmlassung (unter http://www.svp-bl.ch/images/va/2014/20140704_KRIP_Windparks.pdf nachzulesen), darauf hingewiesen, dass die Grundlagen zur Ausscheidung der Windparks ungenügend seienund sich für die Betreiber einzig durch massive staatliche Zuschüsse aus Zwangsabgaben der Bürgerinnen und Bürger lohnen kann.  Mit utopischen Vorstellungen, wie man 40% der Energie aus Kernkraftwerken durch alternative Energien (Wind und Sonne) zu ersetzen gedenke, wurde die Energiewende wie auch die damalige Vorlage propagiert.Man wollte allen klar machen, dass wir das schon schaffen werden. Gemäss neuestem Bericht der EBL habe es zwar genügend Wind - Zahlen der Messungen haben wir keine zu Gesicht bekommen - aber die Wirtschaftlichkeit lasse sich nicht rechnen, weil die Subventionen zu niedrig seien. Man legt das Projekt auf Eis und wartet auf mehr Subventionen, die wir Strombezüger zu berappen hätten. Es ist nur zu hoffen, dass in Bern auch langsam die Einsicht einkehrt, dass wir zu kleinräumig und kein Wind-Land sind. In Schottland finden sie 4 km um die Windparks keine Dörfer. Stellen sie sich das in der Schweiz vor!

Andi Trüssel
Landrat SVP BL