SVP Baselland
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Parteileitung


Freitag 17. Oktober 2014

 

Medienmitteilung 

Daniela Gaugler tritt per sofort aus dem Landrat zurück


Die SVP wird sich an der Nachfolgeregelung für das Landratspräsidium aktiv und dialogbereit beteiligen.

 

Die SVP Baselland nimmt mit Bedauern vom Rücktritt von Landratspräsidentin Daniela Gaugler Kenntnis. Wir möchten unterstreichen, dass sie auch nach diesem Entscheid weiterhin unsere volle Solidarität geniesst.

Wir möchten es nicht unterlassen, zu unterstreichen, dass die SVP-Parteileitung empört ist über die Art und Weise, wie in den letzten Tagen mit Frau Gaugler umgegangen wurde. Von einer sachlichen Darstellung der Fakten kann keine Rede mehr sein. Wir müssen einmal mehr zur Kenntnis nehmen, dass die Personalisierung der Politik dazu führt, dass Politiker in Spitzenämtern jederzeit auch wegen privaten Angelegenheiten medial skandalisiert werden können.

Wir möchten Daniela Gaugler und ihrer Familie in dieser schwierigen Situation Mut zusprechen und uns gleichzeitig für ihren grossen Einsatz für unsere Partei und den Kanton Basel-Landschaft aufrichtig und herzlich bedanken.

Daniela Gaugler hat während beinahe zehn Jahren pflichtbewusst und engagiert ihr Amt als Landrätin ausgeübt. Wir wissen, dass sie sich auf das Amt als Landratspräsidentin sehr gefreut hatte. Wir haben deshalb alles Verständnis dafür, dass es ihr nicht leicht fällt, dieses Amt nun aufzugeben.

Wir wünschen ihr, dass sie nun, befreit vom medialen Druck, eine faire Behandlung erfährt, so wie es jeder Bürger, jede Bürgerin in diesem Kanton erwarten darf. Wir hoffen auch, dass sie sich raschmöglichst von diesen auch gesundheitlich belastenden öffentlichen Auseinandersetzungen erholen wird.

Wer ihre Nachfolge antreten wird, darüber werden wir demnächst informieren. Was die Nachfolge für das Amt des Landratspräsidenten für den Rest der Legislatur anbelangt, wird die Fraktion der SVP nun zunächst die interne Diskussion führen und anschliessend den anderen Parteien Lösungsvorschläge unterbreiten.


Rücktrittsschreiben von Daniela Gaugler


Auskunft:
Oskar Kämpfer, Parteipräsident    079 644 41 97


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SVP Baselland
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Parteileitung


Sonntag 28. September 2014

 

Medienmitteilung 
 

Die SVP Parteileitung begrüsst den Entscheid zur Ablehnung des Gegenvorschlages zur Fusionsinitiative und setzt sich für eine wirksame und konstruktive Weiterentwicklung des Kantons Baselland als eigenständiger Vollkanton ein. Sie unterstützt die gelebte Partnerschaft in den Kantonen der
Nordwestschweiz.

 

Die Parteileitung der SVP Baselland begrüsst die Ablehnung des Gegenvorschlages der Fusionsinitiative durch die Baselbieter Bevölkerung und nimmt mit Genugtuung vom erfreulich hohen "Nein-"Anteil der Stimmen aus der Stadt Kenntnis. Sie ist überzeugt, dass damit wertvolle und konstruktive Kräfte für die Weiterentwicklung des selbständigen Kantons Basel-Landschaft eingesetzt werden können. Es gilt jetzt, den Kanton eigenständig mit Augenmass zu einem vollwertigen Kanton auszubauen, der seine Grundaufgaben in den Bereichen Sicherheit,
Gesundheit, Bildung, Verkehr, Infrastruktur und Sozialwesen finanziell eigenständig und unabhängig wahrnehmen kann. Dazu sind alle konstruktiven Kräfte in diesem Kanton aufgerufen.

Wir sind überzeugt, dass die Bürger dieses Kantons weiterhin und problemlos mit den verschiedenen Grenzen leben werden und können, seien es Landes-, Kantons-, Stadt- oder Gemeindegrenzen. Partnerschaften sind dort anzustreben, wo sie allen einen Zugewinn ermöglichen und ein fairer Ausgleich von Lasten und Erbringung von Staatsleistungen möglich ist.

Auskunft:
Oskar Kämpfer, Parteipräsident                          079 644 41 97



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CVP         FDP          svp ch logo

 

Medienmitteilung


15. August 2014

 

Die Präsidien der drei bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP haben sich auf eine gemeinsame vierte Kandidatur für die Regierungsratswahlen vom 8. Februar 2015 verständigt. Sie schlagen ihren jeweiligen wahlberechtigten Gremien die Freisinnige Monica Gschwind zur Nomination als Regierungsratskandidatin vor. Dies neben den Bisherigen Sabine Pegoraro (FDP), Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP). Ausschlaggebend für diesen gemeinsamen Vorschlag ist die aus Sicht der drei Parteipräsidien beste Wählbarkeit von Monica Gschwind.

Nach mehreren Hearings mit verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten aus den bürgerlichen Reihen sowie diversen konstruktiven Gesprächen haben die Parteipräsidien von CVP, FDP und SVP beschlossen, ihren jeweiligen Nominationsgremien vorzuschlagen, mit Monica Gschwind von der FDP, zusammen mit den drei Bisherigen, zu den Regierungsratswahlen vom 8. Februar 2015 anzutreten. Monica Gschwind hat nach mehrheitlicher Meinung von FDP-Präsidentin Christine Frey, CVP-Präsident Marc Scherrer und SVP-Präsident Oskar Kämpfer die besten Wahlchancen – nicht nur im bürgerlichen Lager, sondern auch darüber hinaus. Überdies war die hohe fachliche und politische Kompetenz von Monica Gschwind dafür ausschlaggebend, dass die Präsidien sie an den Nominationsparteitagen von FDP, CVP und SVP vorschlagen werden.

 

Dies ist nicht in erster Linie eine Wahl gegen die anderen Interessentinnen und Interessenten an einer Regierungsratskandidatur, sondern vielmehr ein ganz klares Votum für Monica Gschwind. Mit der neu antretenden Monica Gschwind und den bisherigen Regierungsmitgliedern Sabine Pegoraro (FDP), Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP) verfügen die Bürgerlichen im Baselbiet über ein ausgezeichnetes Viererticket.

 

Mit der Verständigung auf Monica Gschwind als gemeinsame vierte Kandidatur bekräftigen die bürgerlichen Parteipräsidien ihren Willen, bei den Regierungsratswahlen gemeinsam aufzutreten und den in den letzten Wahlen erfolgreich beschrittenen Weg weiterzugehen. Die drei Präsidien sind sich einig, dass der Erhalt bzw. der Ausbau der bürgerlichen Mehrheit in der Baselbieter Regierung hohe Priorität geniesst. Angesichts der anstehenden Herausforderungen im Kanton (Finanzsituation, Verkehrsprobleme, Zusammenarbeit mit Basel-Stadt, etc.) ist eine Stärkung der bürgerlichen Politik auch auf Stufe kantonaler Exekutive laut Frey, Scherrer und Kämpfer das wichtigste Ziel.

 

Die Nominationsparteitage der bürgerlichen Parteien finden in den kommenden zwei Wochen statt. Die FDP-Delegierten und die SVP-Basis stimmen über die Nomination am Donnerstag, 21. August 2014 ab, der CVP-Parteitag findet am Dienstag, 26. Augst 2014 statt.



Medienmitteilung im PDF-Format


Kontakte
Präsident CVP Baselland
Marc Scherrer Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 076 337 95 13

Präsidentin FDP Baselland
Christine Frey Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 076 442 09 20

Präsident SVP Baselland
Oskar Kämpfer Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 079 644 41 97

SVP Baselland
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Parteileitung

Mittwoch, 31. Juli 2014

 

Medienmitteilung 

 

 

Landrat Patrick Schäfli ist der SVP-Baselland, Sektion Liestal beigetreten. Er wird damit auch in die Landratsfraktion der SVP-Baselland aufgenommen.


Landrat Patrick Schäfli politisiert ab sofort für die SVP-Baselland 

 

Die SVP-Baselland freut sich über den Partei-Eintritt von Landrat Patrick Schäfli.

Landrat Patrick Schäfli wird für den Rest der Legislatur in der SVP-Fraktion des Landrates mitarbeiten. Er wird in der Sektion Liestal und der kantonalen Partei tätig sein.

Seine Landratstätigkeit begann 2001 und dauerte bis 2012 für die FDP. Seither war er als Parteiloser Landrat aktiv.
Patrick Schäfli gehört seit 2001 der Umwelt- und Energiekommission an, ist Mitglied der Interparlamentarischen GPK Universität und der Interparlamentarischen Konferenz NWCH. Von 2003 bis 2005 war er in der EDV-PUK tätig.

Auskunft:
Patrick Schäfli, Landrat                                        079 405 08 98
Reto Tschudin, Präsident Sektion Liestal            061 599 53 94
Oskar Kämpfer, Parteipräsident                          079 644 41 97



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SVP Baselland
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Parteileitung

Mittwoch, 23. Juli 2014

 

Medienmitteilung 

 

Caspar Baader tritt aus dem Nationalrat zurück. Christian Miesch wird als erster Nachrückender wieder in den Nationalrat zurückkehren.


  Rücktritt aus dem Nationalrat per 31. Juli 2014 

 

 

Die SVP-Baselland nimmt mit grossem Bedauern vom Rücktritt eines grossen Politikers Kenntnis.

 

Nationalrat Caspar Baader hat heute dem Präsidenten des Nationalrates, Herrn Ruedi Lustenberger, und dem Regierungsrat des Kantons Baselland sein Demissionsschreiben zugestellt.

Am 27. April 1998 wurde er als Mitglied des Nationalrates vereidigt. Caspar Baader hat während sechzehn Jahren diesen, ihm von den Baselbieter Wählerinnen und Wählern erteilten Auftrag mit grosser Freude erfüllt.
Während rund zehn Jahren hat er als Fraktionschef der Schweizerischen Volkspartei die Behandlung der Geschäfte des Nationalrates im Ratsbüro und in der Koordinationskonferenz mitgestaltet.
Caspar Baader hat in dieser Zeit immer ohne persönliche Ambitionen unseren Kanton und unser Land mitgestaltet. Dafür danken wir ihm von Herzen.
Jetzt wird er seine Zeit seinem Betrieb und seiner Familie widmen, wir wünschen ihm dabei grossen Erfolg und viel Befriedigung.
Christian Miesch wird seine Nachfolge antreten.

 


Auskunft: 
  

Oskar Kämpfer,        Parteipräsident        079 644 41 97

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