SVP Baselland fasst klare Parolen und nominiert Matthias Liechti für den Regierungsrat

SVP Baselland fasst klare Parolen und nominiert Matthias Liechti für den Regierungsrat
Aesch, 21. Oktober 2026 – Am sehr gut besuchten Parteitag in Aesch hat die SVP Baselland die Parolen für die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 29. November 2026 gefasst. Im Zentrum standen die Entlastung der Bevölkerung, die Stärkung der Wirtschaft und ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern.
Grosser Applaus für Matthias Liechti
Ein besonderer Höhepunkt des Parteitags war die Nomination von Matthias Liechti als Regierungsratskandidat der SVP Baselland. Die Parteimitglieder würdigten seine Kandidatur mit einem eindrücklichen Applaus und setzten damit ein starkes Zeichen der Geschlossenheit und Unterstützung. Die SVP Baselland steht geschlossen hinter Matthias Liechti und ist überzeugt, mit ihm eine engagierte und kompetente Persönlichkeit für die Baselbieter Regierung zu präsentieren. Das klare Ziel bleibt, dass die grösste Partei des Kantons auch weiterhin in der Regierung vertreten ist.
Klare Parolen zu den eidgenössischen Vorlagen
Die SVP Baselland sagt entschieden NEIN zur zusätzlichen Finanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die Bevölkerung darf nicht durch immer neue Steuern und Abgaben belastet werden. Ebenfalls abgelehnt wird die Feuerwerksinitiative, welche die persönliche Freiheit unnötig einschränkt.
Ein klares JA beschloss der Parteitag zur Abschaffung der steuerlichen Benachteiligung von Ehepaaren. Die Heiratsstrafe gehört endlich – ohne Benachteiligung des traditionellen Familienmodells – beseitigt. Ebenfalls unterstützt wird die Änderung des Kriegsmaterialgesetzes, um die Rahmenbedingungen für die Schweizer Sicherheits- und Rüstungsindustrie zu verbessern.
JA zu KMU-freundlichen Arbeitsbedingungen – NEIN zu zusätzlichen Subventionen
Bei den kantonalen Vorlagen unterstützt die SVP Baselland die Initiative «Fairer Arbeitsmarkt». Es ist richtig, dass sich die Arbeitsbedingungen der öffentlichen Verwaltung stärker an jenen der KMU orientieren. Der Staat darf mit unserem Steuergeld nicht attraktivere Anstellungsbedingungen verglichen mit der Privatwirtschaft schaffen.
Abgelehnt wird hingegen die Initiative das jetzt schon preiswerte U-Abo für Kinder und Jugendliche noch weiter zu vergünstigen. Zusätzliche staatliche Subventionen nach dem Giesskannenprinzip sind der falsche Weg und belasten die öffentlichen Finanzen.
Die Parolen der SVP Baselland im Überblick:
Eidgenössisch
- Zusatzfinanzierung AHV durch Mehrwertsteuererhöhung: NEIN
- Feuerwerksinitiative: NEIN
- Abschaffung der Heiratsstrafe: JA
- Änderung des Kriegsmaterialgesetzes: JA
Kantonal
- Initiative «Fairer Arbeitsmarkt»: JA
- Initiative «Bezahlbares U-Abo für Kinder und Jugendliche»: NEIN
Die SVP Baselland geht geschlossen und entschlossen in die kommenden politischen Auseinandersetzungen. Sie setzt sich weiterhin konsequent für einen schlanken Staat, gesunde Finanzen, eine starke Wirtschaft und die Entlastung des Mittelstands ein
Weitere Auskünfte
Peter Riebli
Parteipräsident
079 349 78 20
peter.riebli@svp-bl.ch

